Toto - die besten Pizzen Deutschlands

30 03 2008

Wir alle kennen die runden Hefeteigscheiben, die meistens sehr appetitvoll aussehen. Leider gibt es kaum noch wirkliche Italiener in unserer Stadt, die uns mit dem Leckerbissen versorgen. Die beste Pizza auf Erden gibt es aber zum Glück noch in Limburg, und zwar Totos superschmackhafte Leckerbissen, die den Gaumen erfreuen. Der Rest der ansässigen Pizzerien bewegen sich in der Mittelklasse.

Ich habe schon viele Pizzen in meinem Leben gegessen, in vielen verschiedenen italienischen Restaurants. Früher gab es in Limburg eine Menge italienischer Pizzabecker. Es gab das “Piccola Milano”, “Da Sandro” und so weiter. Mittlerweile findet ein Pizza-Liebhaber kaum noch einen originalen italienischen Koch. Die Restaurants wurden überwiegend von türkischen Familien übernommen, die unter italienischer Flagge ihre Pizzen an den Mann bringen. Wer glaubt, er würde bei “Valentinos” oder bei “La Sera” einen italienischen Heimatbezug finden, ist auf dem Holzweg.

Die beste und originale italienische Pizza gibt es nach wie vor beim Gaitano, dessen kleiner Pizzaladen “Toto” in der Graupfortstraße ist. Ich habe bereits in Frankfurt gewohnt und wohne aktuell in Köln. Auch in diesen Städten habe ich bisher keinen Pizzabecker gefunden, der annähernd solch eine Qualität bietet, wie unser allseits beliebter Toto. Seit einem Jahr bin ich nun in Köln und habe schon ausschau gehalten nach einer guten Pizza. Aber auch hier gibt es Pizzen entweder im Dönerladen oder beim Inder.

Trotzdem gebe ich die Hoffnung nicht auf und werde mich weiterhin auf die Suche begeben, um auch hier ab und an mal eine spitzenmäßige Pizza verdrücken zu dürfen. Eben war ich bei einem Italiener, der anscheinend wirklich einer ist, und habe mir Spaghetti aglio e olio geholt. “Da Nino” heißt das kleine Restaurant in der Bonner Straße mit guten Preisen, wie ich sie vom Toto gewöhnt bin. Die Spaghetti waren okay. Leider etwas trocken und dementsprechend etwas wenig Olivenöl. Demnächst werde ich dort eine Pizza verspeisen, um mir auch über die belegten Scheiben ein Bild zu machen. Wie es war erfahrt ihr dann hier.





Night-Shopping laut City-Ring ein Erfolg.

27 03 2008

Am vergangenen Samstag berichtete die NNP von der Night-Shopping-Aktion des City-Rings. Auf der ersten Seite der Tageszeitung war zu lesen, dass der City-Ring zufrieden gewesen sei und von einem Erfolg spräche. Der Vorstand des Rings sagte, dass die Kunden das Angebot sehr gut angenommen hätten. Dabei war, weiss Gott, kein ideales Wetter zum shoppen. Es war nasskalt. Dementsprechend waren eher wenige Menschen auf den Straßen zu sehen.

Laut dem Bericht von Sascha Braun waren die Cafés zwar gefüllt, aber in der Fußgängerzone spazierten lediglich einige Paare und zum größten Teil Jugendliche, die nicht unbedingt nach Shopping ausgesehen haben, da sie keine Einkaufstüten bei sich trugen. Das Maskottchen Limbo machte seine Job und verteilte trotz regnerischem Wetter Gifts an die Passanten. Trotzdem waren viele Geschäfte ab halb sieben dunkel, an deren Türen zu lesen war:”Aufgrund des Gründonnerstag haben wir leider seit 18:30 Uhr geschlossen”.

Die Arbeitnehmer-Bewegung der Diözesanversammlung verteilte zum stillen Protest rote Postkarten, die mit dem Wort “Ausverkauf” in großen Buchstaben bedruckt waren, womit sie vor dem “Ausverkauf unserer Religiösen Werte” aufmerksam machen wollten. Ist doch gerade der Gründonnerstag ein wichtiger katholischer Tag, und zwar der Tag an dem Jesus mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl zu sich nahm. Für die Kirche ist es vor allem ein Tag mit hoher Lebensqualität, andem jeder beieinander ist, Beistand leistet und im Kreise der Familie zur Ruhe kommt. Eine Lebensqualität, die nicht einfach in einem Laden zu erwerben ist.

Trotzdem gab es einige Bürger, die das Night-Shopping-Angebot in Anspruch nahmen. Der City-Ring hatte darüber hinaus eine für den Abend spezielle Stadtführung organisiert. Den Gästen wurden dabei die historischen Highlights unserer schönen Altstadt gezeigt und erläutert. Währendessen wusch Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst zwölf Gläubigen die Füße. An der rituellen Fußwaschung sollen so viele Menschen, wie seit Jahren nicht mehr, teilgenommen haben. In der NNP wird vermutet, das dies an dem neuen Bischof liegen könnte. ;)

Der Filialleiter von Karstadt, Jürgen Deuster, zeigte sich überrascht und zugleich zufrieden. Er habe erwartet, dass es wegen dem schlechten Wetter weniger Besucher gegeben hätte. Das Angebot sei gut angenommen worden. Zugleich betonte er, dass er solch eine negative Resonanz zur Night-Shopping-Aktion nicht erwartet hätte. Jürgen Deuster sagte der NNP: “Natürlich ist so etwas immer kritisch vor bestimmten Feiertagen. Aber wenn um uns herum die Städte geöffnet haben, sind wir einfach im Zugzwang.”

Der City-Ring wollte mit der Aktion niemanden beim Ausleben seiner Religion behindern oder jemanden an den Karren fahren. Währenddessen begrüßt der City-Ring-Vorsitzende Reinhard Vohl “die Rückkehr zu einer Regelung des geschützten Gründonnerstag”. City-Ring, Werbegemeinschaften und Kirche hätten nun ein Jahr Zeit den Sachverhalt zu klären. Unser ehrenwerter Dompfarrer Pax möchte die Verantwortlichen nach Ostern zu einem Gespräch einladen, denn er versteht es als seine Pflicht, die schützenswerten Feiertage zu erhalten.

Tatsache ist, dass wir in einer Christlichen Stadt leben, in einem Bistum, dessen 750 Jahre alter Georgsdom geographischer Mittelpunkt ist. Da ist es kein Wunder, dass sich Kirchenverbände und Christliche Einrichtung vehement gegen den Ausverkauf unserer Christlichen Werte wehren.





Vorbereitung Kalkwerk-Festival - es ist wieder mal soweit.

25 03 2008

Die Vorbereitungen für das 28. Kalkwerk-Festival sind in vollem Gange. Nachdem sich die Kalkwerker, wie jedes Jahr, an mehreren Samstagen zu den “Schäferstündchen” getroffen haben, sind die Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Festival wieder mal geschaffen. Viele Bands, dieses Jahr leider nicht soviele wie sonst, haben sich für einen Platz im Programm beworben.

Nun geht es in die heiße Phase. Der Dienstplan wird erstellt, das Programm wird “zusammen gewürfelt” und das Varieté, sowie die Topacts, werden gebucht. Wie jedes Jahr können sich die Besucher über ein vielseitiges und schönes Programm erfreuen. Wie das Programm aussehen wird, wann welche Band spielt und ob es noch neue Besonderheiten geben wird, erfahrt hier demnächst hier.





Bewerbung fürs Kalkwerk-Festival 2008 im Kasten

24 03 2008

Die Band “Stille Wasser” haben sich dieses Jahr gemeinsam mit der Band “Daneben” aus Haintchen für das Kalkwerk-Festival beworben. Die zwei Bands machen schon länger gemeinsame Sache und supporten sich gegenseitig. Nun steht das diesjährige Festival vor der Tür.

Das Bild für das Programmheft des diesjährigen Events ist hier zu sehen. Über das weitere Vorgehen und inwiefern wir am Festival spielen, sprich Uhrzeit und Tag, erfahrt ihr auf den Websites der Bands oder hier auf unserem Blog.

Programm-Bild





Stille Wasser haben Videos bei YouTube hochgeladen

23 03 2008

Videos vom Auftritt im wiesbadener Kulturpalast sind nun endlich online. Es hat etwas länger gedauert mit der Bearbeitung, aber dafür hat es sich gelohnt. Die Videos sind mit “iMovie HD” bearbeitet worden. Das Programm bietet für Laien einen guten Einstieg in die Video-Bearbeitung. Jedoch ist der “Windows Movie Maker” meiner Meinung nach einfacher zu bedienen. Beide Programme stehen sich aber im Amateur-Bereich in Nichts nach.

Die Veranstaltung in Wiesbaden fand am 19. Januar statt. “Daneben” ist dort auf dem Political-Rap-Contest 2008 als Showcase aufgetreten und hatte dafür eine halbe Stunde Zeit. Zur Bereicherung ihres Programmes haben sie die Rap-Band “Stille Wasser” aus Limburg mitgenommen. Somit hatten sie noch einen Special-Act im Gepäck. “Stille Wasser” haben in den zwölf Minuten, die sie hatten, ein Snippet und zwei vollständige Tracks gespielt. Das Snippet bestand aus den drei Tracks “Die Menschheit”, “Ich sehe” und “Burnen Realisten”. Die zwei kompletten Tracks waren fürs Eine “Unser Lifestyle (Ha, ha)” und fürs Andere “Jeder weiss (genug Liebe)”.

Das Publikum war begeistert von den zwei Rap-Crews aus dem Kreis Limburg-Weilburg. Es zeigt sich wiedermal, dass die rocklastige Stadt außer Punkrock und anderen Musikstilen auch aussagekräftige Hip-Hop-Kombos im Repertoire hat. Die nächste Veranstaltung, auf der die beiden Bands wieder gemeinsam auf der Bühne stehen werden, wird höchstwahrscheinlich das Kalkwerk-Festival 2008 sein.

Die Videos können außer bei YouTube auch noch auf der Website des Musiklabels gesehen werden. Der Link ist im Blogroll zu finden.

Easy - Snippet von “Die Menschheit ist verblendet”, “Ich sehe (kurz vor zwölf)” und “Burnen Realisten”

Easy - “Unser Lifestyle (Ha, ha)”

Easy - “Jeder weiss (genug Liebe)”





Nachrichtenblog für Limburg gelauncht.

23 03 2008

Am heutigen Ostersonntag, dem 23. März, haben wir unseren Nachrichtenblog offiziell eröffnet. Wir hoffen allen Besuchern einen Einblick in unsere schöne Stadt geben zu können. Morgen werden wir mit der Arbeit beginnen und die Umgebung mit all seinen Organen und Institutionen unter die Lupe nehmen.

Wir hoffen, dass wir an der Meinungsbildung in Limburg teilhaben können und werden versuchen mit bestem Gewissen, neutral und objektiv zu berichten. Wir sind für jegliche Kritik offen und freuen uns über jeden Denkanstoß. Die Öffentlichkeit kann gerne an dem Blog mit Anregungen, Ideen und berichtenswerten Sachverhalten teilhaben.





Stille Wasser launcht demnächst einen Nachrichtenblog für Limburg

22 03 2008

Die Stille-Wasser.info-Domain soll ein Nachrichtenblog für Limburg und Umgebung werden. Die Stadt und deren Printmedien müssen kritisch betrachtet werden. Momentan ereignen sich Dinge in unserer Heimatstadt, die meistens nicht bei der Bevölkerung ankommen. Beispielsweise der Kahlschlag am Bahnhof, der auf gut Deutsch unter aller sau ist.

Darüber hinaus ist es wirklich traurig, wie die Südumgehung geplant wird und geplant ist. Damit ist niemand zufriedenzustellen. Was sich unsere Stadtregierung so dabei denkt, auf solch schmale Bretter zu kommen, ist für die meisten Bürger schwer nachvollziehbar.

Wir möchte als bürgerrechtliches Sprachrohr dienen, um solche untransparenten Themen transparent zu machen. Die Bevölkerung wird viel zu selten richtig aufgeklärt und Bürgermeister und Stadtverordnetenrat machen was sie wollen, was nicht der Sinn sein kann.

Wir werden unsere Augen offen halten und die Regierung kritisch betrachten, genauso wie die Printmedien, die selber zu oft im Dunkeln tappen.