Die URL “luis62real.wordpress.com” konnte mir nicht alle Wünsche als neuer Blogger eröffnen. Deshalb habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, wie ich mehr am Design ändern kann und wie ich flexibler mit dem Weblog arbeiten kann. WordPress.org machte mir dies mit ihrem Blog Tool “WordPress 2.5″ möglich. Bedingung ist, dass der User Webspace bei einem Provider hat und darüberhinaus noch die Möglichkeit hat eine SQL-Datenbank anzulegen. Nur mit einer Datenbank lässt sich die Software von WordPress implementieren und pflegen.
Ich war nicht zufrieden damit, dass die WordPress.com Domain in der URL erschien und ich fürs “Domainmapping” jährlich 10 $ hätte zahlen müssen. Deshalb habe ich mir WordPress 2.5 bei www.wordpress.org heruntergeladen und die Daten per FTP auf unseren Server, www.stille-wasser.com, transferiert. Dafür ist eine eingerichtete Datenbank nötig, die ich vor der Installation initiiert habe. Die Installation von WordPress ist ganz einfach. Wen es interessiert, der kann einfach die gepackte Datei auf der .org Domain von WordPress herunterladen und die “Liesmich” lesen. Dort ist der Installationsprozess erklärt.
Somit kann ein Autor seinen Blog wesentlich besser verwalten. Er kann direkt am Quellcode basteln und die Style Sheets nach eigenem Ermessen ändern. Über WordPress.com geht das nur zu einem gewissen jährlich anfallenden Preis. Einziges Problem, wenn ein Blogger ein Theme bei WordPress.com gewählt hat, kann er diesen häufig nicht mehr auf der Datenbank nutzen, weil nur die Standard-Themes angeboten werden. Der User muss sich das bisher genutzte Theme im Web suchen. Am besten einfach nachschauen, wer das Theme erdacht hat und bei demjenigen auf der Website downloaden. Meistens können sie dort unentgeltlich heruntergeladen werden.
Trotzdem lässt sich die ganze Sache einfacher handlen, wenn der Nutzer direkt alles so verändern kann wie er möchte. Mit WordPress 2.5, sowie mit den Versionen davor, ist so etwas möglich. Ich bin sehr erfreut darüber und kann WordPress jedem weiterempfehlen ohne zu wissen, wie es eigentlich bei den anderen Blog-Plattformen funktioniert. Danke WordPress! ;)