Stille Wasser Infoblog neuerdings auf unserer Datenbank

28 04 2008

Die URL “luis62real.wordpress.com” konnte mir nicht alle Wünsche als neuer Blogger eröffnen. Deshalb habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, wie ich mehr am Design ändern kann und wie ich flexibler mit dem Weblog arbeiten kann. WordPress.org machte mir dies mit ihrem Blog Tool “WordPress 2.5″ möglich. Bedingung ist, dass der User Webspace bei einem Provider hat und darüberhinaus noch die Möglichkeit hat eine SQL-Datenbank anzulegen. Nur mit einer Datenbank lässt sich die Software von WordPress implementieren und pflegen.

Ich war nicht zufrieden damit, dass die WordPress.com Domain in der URL erschien und ich fürs “Domainmapping” jährlich 10 $ hätte zahlen müssen. Deshalb habe ich mir WordPress 2.5 bei www.wordpress.org heruntergeladen und die Daten per FTP auf unseren Server, www.stille-wasser.com, transferiert. Dafür ist eine eingerichtete Datenbank nötig, die ich vor der Installation initiiert habe. Die Installation von WordPress ist ganz einfach. Wen es interessiert, der kann einfach die gepackte Datei auf der .org Domain von WordPress herunterladen und die “Liesmich” lesen. Dort ist der Installationsprozess erklärt.

Somit kann ein Autor seinen Blog wesentlich besser verwalten. Er kann direkt am Quellcode basteln und die Style Sheets nach eigenem Ermessen ändern. Über WordPress.com geht das nur zu einem gewissen jährlich anfallenden Preis. Einziges Problem, wenn ein Blogger ein Theme bei WordPress.com gewählt hat, kann er diesen häufig nicht mehr auf der Datenbank nutzen, weil nur die Standard-Themes angeboten werden. Der User muss sich das bisher genutzte Theme im Web suchen. Am besten einfach nachschauen, wer das Theme erdacht hat und bei demjenigen auf der Website downloaden. Meistens können sie dort unentgeltlich heruntergeladen werden.

Trotzdem lässt sich die ganze Sache einfacher handlen, wenn der Nutzer direkt alles so verändern kann wie er möchte. Mit WordPress 2.5, sowie mit den Versionen davor, ist so etwas möglich. Ich bin sehr erfreut darüber und kann WordPress jedem weiterempfehlen ohne zu wissen, wie es eigentlich bei den anderen Blog-Plattformen funktioniert. Danke WordPress! ;)

Der eigenständige Infoblog von uns ist nun über die URL http://www.stille-wasser.info zu erreichen. Dort wird der Infoblog regulär weitergeführt.





Online-Suche immer noch nicht funktionsfähig

10 04 2008

Die Online-Suche bei www.nnp.de ist noch nicht funktionstüchtig. Ob sich das Problem erledigt, steht in den Sternen. Zumindest komme ich an die von mir gewünschten Artikel nicht dran. Ich könnte es bei Genios versuchen, ein Datenbank-Anbieter, der ältere Artikel unserer Tageszeitung archiviert. Diese Berichte können dort recherchiert werden und zu einem Kostenpunkt von 2,38 Euro heruntergeladen werden. Die Artikel die ich benötige sind aber lediglich vier Wochen alt. Schade, dass ich sie nicht finden kann.

Wenn ich aber „Stille Wasser“ und „NNP“ bei Google eingebe, komme ich über die Suchmaschine an einen Artikel der NNP, der damals von Nadja Quirein geschrieben wurde und im Oktober 2007 von der NNP veröffentlicht wurde. Dieser Link führt dann tatsächlich auf den Server von www.rhein-main.net, wo der Artikel noch resistent ist. Warum ältere Artikel über die eigene Suche der NNP nicht auffindbar sind, ist leider nicht zu erklären. Ob es am neuen CMS (Content-Management-System) liegt ist langsam zu bezweifeln, da es nach so vielen Wochen langsam mal funktionieren müsste.

Wie auch immer. Es ist wirklich schade, dass auf der Website der Frankfurter Neuen Presse nicht nach Artikeln recherchiert werden kann. Ob es dann mal in der nächsten Zeit funktionieren wird, werde ich ab und an versuchen. Zumindest können dadurch gewisse Artikel auf diesem Blog nicht publiziert werden, weil diverse Fakten zu den Themen nicht zu ermitteln sind. Da bleibt mir nur der Gang zu unserer Lokalen Tageszeitung.





Toto – die besten Pizzen Deutschlands

30 03 2008

Wir alle kennen die runden Hefeteigscheiben, die meistens sehr appetitvoll aussehen. Leider gibt es kaum noch wirkliche Italiener in unserer Stadt, die uns mit dem Leckerbissen versorgen. Die beste Pizza auf Erden gibt es aber zum Glück noch in Limburg, und zwar Totos superschmackhafte Leckerbissen, die den Gaumen erfreuen. Der Rest der ansässigen Pizzerien bewegen sich in der Mittelklasse.

Ich habe schon viele Pizzen in meinem Leben gegessen, in vielen verschiedenen italienischen Restaurants. Früher gab es in Limburg eine Menge italienischer Pizzabecker. Es gab das „Piccola Milano“, „Da Sandro“ und so weiter. Mittlerweile findet ein Pizza-Liebhaber kaum noch einen originalen italienischen Koch. Die Restaurants wurden überwiegend von türkischen Familien übernommen, die unter italienischer Flagge ihre Pizzen an den Mann bringen. Wer glaubt, er würde bei „Valentinos“ oder bei „La Sera“ einen italienischen Heimatbezug finden, ist auf dem Holzweg.

Die beste und originale italienische Pizza gibt es nach wie vor beim Gaitano, dessen kleiner Pizzaladen „Toto“ in der Graupfortstraße ist. Ich habe bereits in Frankfurt gewohnt und wohne aktuell in Köln. Auch in diesen Städten habe ich bisher keinen Pizzabecker gefunden, der annähernd solch eine Qualität bietet, wie unser allseits beliebter Toto. Seit einem Jahr bin ich nun in Köln und habe schon ausschau gehalten nach einer guten Pizza. Aber auch hier gibt es Pizzen entweder im Dönerladen oder beim Inder.

Trotzdem gebe ich die Hoffnung nicht auf und werde mich weiterhin auf die Suche begeben, um auch hier ab und an mal eine spitzenmäßige Pizza verdrücken zu dürfen. Eben war ich bei einem Italiener, der anscheinend wirklich einer ist, und habe mir Spaghetti aglio e olio geholt. „Da Nino“ heißt das kleine Restaurant in der Bonner Straße mit guten Preisen, wie ich sie vom Toto gewöhnt bin. Die Spaghetti waren okay. Leider etwas trocken und dementsprechend etwas wenig Olivenöl. Demnächst werde ich dort eine Pizza verspeisen, um mir auch über die belegten Scheiben ein Bild zu machen. Wie es war erfahrt ihr dann hier.





Floor Kids

29 03 2008

Der kanadische Turntablist „Kid Koala“ und der Animateur „Jonathan NG“ haben gemeinsam drei coole Videos produziert. Auch wenn sie bereits älter sind, sind sie doch immer wieder sehenswert. Unter dem Label „Floor Kids“ sind die drei Videos entstanden, die auf YouTube zu sehen sind. In den Videos sind die Breaker (B-Boys) O-Live und Nugs zu sehen, die sich im ersten Video battlen.

In den zwei weiteren Videos sind die zwei animierten Akteure solo zu sehen. Diese werden hier nicht gepostet und können nur bei YouTube gesehen werden. Es sind gelungene Videos, die durch die Scratches und der Soundperformance von Kid Koala unterstrichen werden. Gemalt wurden die Figuren anscheinend von Jonathan. Die Figuren sind gut animiert und zeigen deutlich wie gebreakt wird. Das Publikum im ersten Video ist ebenfalls super gestaltet, das sich den Tänzern anpasst und ihnen Platz macht. Viel Vergnügen bei der audio-visuellen Abwechslung. ;)





Ralf Schmitz in Limburg

29 03 2008

Der Comidian Ralf Schmitz tourt mit seiner aktuellen Show „Verschmitzt“ durch Deutschland. Am 19. April, ab 20 Uhr, wird er zu Gast sein in der limburger Stadthalle. Nachdem der junge Durchstarter bereits in der „Schillerstraße“, bei „Genial daneben“ und den „Sieben Zwergen“ seine geniale komödiantische Ader zeigen konnte, kommt er nun mit einer neuen persönlichen Comedy-Show.

In seinem aktuellen Programm dreht es sich um Ralles Welt, wie er sie verändert, sozusagen verschmitzt. Dabei ist er sehr unberechenbar, aber auf jeden Fall zielsicher wie Lucky Luke und bietet den Besuchern einen sehr abwechslungsreichen Abend. Sie können von einem vielseitigen Programm ausgehen, in dem alle aktiv an der Bühnenshow teilnehmen können und einbezogen werden. Die Show ist ein Mix aus Stand Up, Physical Comedy, Musik und Improvisationen. Eine Karte kostet 26,20 Euro inklusive Mehrwertsteuer und Vorverkaufsgebühr bei freier Platzwahl.

Ralf Schmitz

Im Mai kommt darüber hinaus noch Kaya Yanar mit seiner Show „Made in Germany“. Der Deutschtürke war bereits mit seiner Comedy-Show „Was guckst du?“ und seiner ersten Bühnenshow „Suchst du!?“ überaus erfolgreich. Mit seiner neuen Show möchte Kaya Yanar verdeutlichen, dass er hier geboren ist, auf einer deutschen Schule war, sein Studium gemacht hat und auch noch deren Frauen genossen hat. Es kann also von einer geglückten Integration gesprochen werden.





Musik aus Portugal

29 03 2008

Musik aus meiner Heimat ist zum größten Teil unbekannt. Nur in den portugiesischen Gemeinschaften, die weltweit verteilt in diversen Ländern leben, ist sie bekannt und wird sie gehört. Wir möchten hier auf dem Infoblog diverse, kultige Bands aus Portugal vorstellen und verlinken, soweit dies noch geht. Ansonsten werden wir YouTube-Videos posten.

Kultige Bands wie „Xutos & Pontapés“, „Peste e Sida“, „Moonspell“ oder Ausnahmerapper wie „Sam the Kid“ und „Boss AC“ werden wir Tribut zollen. Damit möchten wir allgemein den Horizont von Musikinteressierten erweitern, die sicherlich nicht sehr viele Bands aus dem umgebenen Ausland kennen.

Nach dem wir portugiesische Bands vorgestellt haben, machen wir gerne mit weiteren Ländern in Europa weiter. Musik aus Frankreich, Italien, Spanien usw. werden meist per Zufall in Deutschland bekannt, oder werden strategisch durch Major-Label in Szene gesetzt. Was die Länder noch an weiteren Musik-Highlights zu bieten haben, werden wir recherchieren und vorstellen.

Im Falle von Frankreich müssen wir umfangreicher berichten, da es dort eine vielfältige Musiklandschaft gibt, die so in Deutschland nicht zu finden ist. Durch das dort geläufige „Quotenradio“ gibt es entsprechend übermäßig viele Bands wie Sand am Meer. Von daher werden wir solch ein Land wie Frankreich in diverse Musikstile aufteilen müssen.

Länder wie England werden dabei nicht berücksichtigt, da die Musik von der Insel durchaus bekannt ist und keinen weiteren Support benötigt. Die Serie wird kommende Woche gestartet und wir werden mit der Kultband „Xutos e Pontapés“ beginnen, die als portugiesische „Ärzte“ oder „Toten Hosen“ verstanden werden können.





Night-Shopping laut City-Ring ein Erfolg.

27 03 2008

Am vergangenen Samstag berichtete die NNP von der Night-Shopping-Aktion des City-Rings. Auf der ersten Seite der Tageszeitung war zu lesen, dass der City-Ring zufrieden gewesen sei und von einem Erfolg spräche. Der Vorstand des Rings sagte, dass die Kunden das Angebot sehr gut angenommen hätten. Dabei war, weiss Gott, kein ideales Wetter zum shoppen. Es war nasskalt. Dementsprechend waren eher wenige Menschen auf den Straßen zu sehen.

Laut dem Bericht von Sascha Braun waren die Cafés zwar gefüllt, aber in der Fußgängerzone spazierten lediglich einige Paare und zum größten Teil Jugendliche, die nicht unbedingt nach Shopping ausgesehen haben, da sie keine Einkaufstüten bei sich trugen. Das Maskottchen Limbo machte seine Job und verteilte trotz regnerischem Wetter Gifts an die Passanten. Trotzdem waren viele Geschäfte ab halb sieben dunkel, an deren Türen zu lesen war:“Aufgrund des Gründonnerstag haben wir leider seit 18:30 Uhr geschlossen“.

Die Arbeitnehmer-Bewegung der Diözesanversammlung verteilte zum stillen Protest rote Postkarten, die mit dem Wort „Ausverkauf“ in großen Buchstaben bedruckt waren, womit sie vor dem „Ausverkauf unserer Religiösen Werte“ aufmerksam machen wollten. Ist doch gerade der Gründonnerstag ein wichtiger katholischer Tag, und zwar der Tag an dem Jesus mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl zu sich nahm. Für die Kirche ist es vor allem ein Tag mit hoher Lebensqualität, andem jeder beieinander ist, Beistand leistet und im Kreise der Familie zur Ruhe kommt. Eine Lebensqualität, die nicht einfach in einem Laden zu erwerben ist.

Trotzdem gab es einige Bürger, die das Night-Shopping-Angebot in Anspruch nahmen. Der City-Ring hatte darüber hinaus eine für den Abend spezielle Stadtführung organisiert. Den Gästen wurden dabei die historischen Highlights unserer schönen Altstadt gezeigt und erläutert. Währendessen wusch Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst zwölf Gläubigen die Füße. An der rituellen Fußwaschung sollen so viele Menschen, wie seit Jahren nicht mehr, teilgenommen haben. In der NNP wird vermutet, das dies an dem neuen Bischof liegen könnte. ;)

Der Filialleiter von Karstadt, Jürgen Deuster, zeigte sich überrascht und zugleich zufrieden. Er habe erwartet, dass es wegen dem schlechten Wetter weniger Besucher gegeben hätte. Das Angebot sei gut angenommen worden. Zugleich betonte er, dass er solch eine negative Resonanz zur Night-Shopping-Aktion nicht erwartet hätte. Jürgen Deuster sagte der NNP: „Natürlich ist so etwas immer kritisch vor bestimmten Feiertagen. Aber wenn um uns herum die Städte geöffnet haben, sind wir einfach im Zugzwang.“

Der City-Ring wollte mit der Aktion niemanden beim Ausleben seiner Religion behindern oder jemanden an den Karren fahren. Währenddessen begrüßt der City-Ring-Vorsitzende Reinhard Vohl „die Rückkehr zu einer Regelung des geschützten Gründonnerstag“. City-Ring, Werbegemeinschaften und Kirche hätten nun ein Jahr Zeit den Sachverhalt zu klären. Unser ehrenwerter Dompfarrer Pax möchte die Verantwortlichen nach Ostern zu einem Gespräch einladen, denn er versteht es als seine Pflicht, die schützenswerten Feiertage zu erhalten.

Tatsache ist, dass wir in einer Christlichen Stadt leben, in einem Bistum, dessen 750 Jahre alter Georgsdom geographischer Mittelpunkt ist. Da ist es kein Wunder, dass sich Kirchenverbände und Christliche Einrichtung vehement gegen den Ausverkauf unserer Christlichen Werte wehren.





Online-Suche bei NNP ergebnislos

27 03 2008

Wer zur Zeit versucht bei der NNP online Artikel der vergangenen vier Wochen zu recherchieren, bleibt leider erfolglos. Wenn ein Nutzer einen Artikel der vergangenen zwei bis vier Wochen sucht und die entsprechenden Suchwörter eingibt, wird er keine relevanten Ergebnisse erhalten. Laut der limburger Redaktion der NNP, führen die Kollegen in Frankfurt momentan ein neues CMS (Content-Management-System) ein. Es soll in wenigen Tagen funktionstüchtig sein. Danach lassen sich die gesuchten Artikel wieder auffinden. Also Beine hochlegen, abwarten und Tee trinken. ;)





Finanzminister Steinbrück als Rapper :)

26 03 2008

Ich habe vergangene Woche einen super Link in der NNP gefunden. Eine phänomenale Flash-Seite, in der Finanzminister Steinbrück als Rapper und DJ hinter Turntables steht. Der User kann ihm verschiedene Klamotten und diverse Kopfbedeckungen verpassen und Steinbrücks Gesicht dem Outfit anpassen.

Es ist ein Player mit Timeline zu sehen, in den verschiedene „Beats“ geladen werden können. Sprachsamples des Finanzministers und Refrain mit Frauengesang können hinzugefügt werden, so dass sich der Nutzer einen eigenen Song basteln kann, den er darüber hinaus an Freunde verschicken kann.

Das Internetangebot wird herausgegeben vom Bundesministerium der Finanzen „Referat Öffentlichkeitsarbeit“ und wurde von der Artegic AG/Unit Branded Entertainment konzipiert und umgesetzt. Die URL lautet: www.i-love-cash.de.






Online-Redakteure haben Websites für GOA nominiert

25 03 2008

Der Jahrgang des Sommersemesters 2007 hat im Rahmen der Lehrveranstaltung „Spezielle Recherchetechniken“ Websites für den Grimme-Online-Award (GOA) nominiert. Die von dem Semester vorgeschlagenen Sites sind in einem eigenständigen Projekt in die Website des Studienganges eingepflegt worden.

Die Studenten des Informationswissenschaftlichen Fachbereich der FH-Köln haben gemeinsam im Team hervorragende Arbeit geleistet. Die Nominierungstexte wurden von einer Gruppe redigiert, Screenshots und Logos wurden durch eine andere Gruppe geschossen und bei den Betreibern der Seiten rechtlich abgeklärt. Eine weitere Gruppe hat die Nominierungstexte und die entsprechenden Logos und Bilder mit dem CMS (Content-Management-System) „Typo3″ eingepflegt.

Bisher gab es positive Resonanz seitens der Betreiber. Erstes Feedback hat es von der Online-Redaktion der Web-Domain „www.geolino.de“ gegeben, die sich bei den zwei nominierenden Kommilitonen, Dominik Weber und Marcelo Jaramillo Cox, per E-Mail bedankt haben. Hobnox, der innovative Web-TV-Stream mit vier Kanälen, hat sich ebenfalls für die Nominierung bei den werdenden Online-Redakteuren bedankt. Der Web-Stream-Anbieter wurde von Oliver Heyer nominiert.

Der Internet-Sender sorgt für vielseitiges Entertainment durch Übertragung von Konzerten, Interviews, Serien, Reportagen, brandneuen News und coolen Urban-Styles, wie Bits und Pieces. Hobnox bezeichnet sich selber als „WebTV wie es sein sollte“. Die vier Channels heißen „Music Intelligence“, „Slyfly“, „STR33T“ und „99 Stories“. So sieht die Zukunft des medial übergreifenden Entertainments aus.

Welche Websites von den Studenten nominiert wurden, kann auf der Studiengangs-Website in Erfahrung gebracht werden.

Screenshot von www.online-redakteure.com/html/projekte/2008/goa-2008/